| 1917 |
Aufhebung des Jesuitengesetzes
und Rückkehr der Jesuiten nach Deutschland |
| 02.02.1921 |
Gründung der Oberdeutschen
Ordensprovinz (608 Mitglieder) |
| Juni 1923 |
Entscheidung der Provinzleitung, das Berchmanskolleg (die philosophische Ordenshochschule) in der Nähe Münchens zu bauen, und Ernennung von P. Franz Xaver Hayler zum Baubevollmächtigten |
| Oktober 1923 |
Brunnengrabung und Errichtung der Werkstätten |
| Januar 1924 |
Endgültige Entscheidung der Provinzleitung, das Kolleg in Pullach zu bauen |
| 24.08.1924 |
Grundsteinlegung des Berchmanskollegs durch P. Augustin Bea |
| Winter 1924/25 |
Erdaushub und Baubeginn nach den Plänen der beiden Architekten Georg Guinin und Richard Müller und unter Leitung des Bauunternehmers Georg Berlinger |
| seit 18.08.1925 |
P. Gustav Fernekess als Rektor |
| 05.10.1925 |
Beginn des Studienbetriebs für Jesuitenstudenten aus Süddeutschland, Österreich, Böhmen und Ungarn |
| 27.11.1925 |
Genehmigung durch das Bayerische
Kultusministerium |
| 1925-1927 |
Studium Karl
Rahners an der Hochschule |
| 31.01.1926 |
offizielle Einweihung durch Kardinal
Faulhaber |
| 1928-1931 |
Studium Alfred
Delps an der Hochschule |
| 1930/1931 |
künstlerische Ausgestaltung
der Kapelle, der heutigen Schulkirche, unter Leitung von Prof. Angermayer (Fresken in der Apsis von Oskar Martin Amorbach, Hochaltar aus der Erzgießerei Ferdinand von Millers nach Entwürfen des Münchner Bildhauers Faulhaber, Glasfenster über den Seitenaltären mit Heiligenbildern von August Pacher |
| seit 29.04.1931 |
P. Hugo Schalk als Rektor des Berchmanskollegs |
| 1932 |
Die Eheleute Marga und Hans Müller lassen ein Haus in der Kunigundenstraße bauen, wo in zunehmendem Maß laienkatechetische Kurse stattfinden, an denen auch Jesuitenpatres (u.a. Rupert Mayer und Alfred Delp) beteiligt sind. |
| 08.09.1932 |
Anerkennung des Berchmanskollegs als philosophische
Fakultät (mit Promotionsrecht) |
| 16.06.1934 |
Zuständigkeit Pullachs für alle Philosophiestudenten der Niederdeutschen und Ostdeutschen Ordensprovinz |
| 1935 |
Bau der alten Aula (Holzbaracke in Ständerbauweise) |
| 23.04.1935 |
geheime Anweisung an die Gestapo,
das Kolleg zu überwachen |
| Seit 19.08.1937 |
P. Johannes Baptist Lotz als Vizerektor des Berchmanskollegs |
| 1938 |
Einberufung der Ordensstudenten
zur Wehrmacht
Beginn der Lehrtätigkeit Lothar
Königs
(Student der Hochschule von 1926 bis 1929) |
| ab Mitte ´39 |
P. König als Bevollmächtigter des Provinzials für das Kolleg |
| seit 15.08.1939 |
P. Franz Xaver Müller als Rektor |
| 28.08.1939 |
vorsorgliche Beschlagnahmung des Kollegs als mögliche Ausweichunterkunft für das Stellvertretende Generalkommando VII/München |
| Herbst 1939 |
Einrichtung eines Hilfskrankenhauses
im Ostflügel (338 Betten; de facto ca. 150 Patienten) und Beschränkung des Studienbetriebes auf den Südflügel |
| Herbst ´39-44 |
Marga Müller leitet Vorbereitungskurse für die Missio canonica.
|
| Ende Mai ´41 |
Entlassung der meisten Jesuiten aus der Wehrmacht |
| 06./07.09.1943 |
verheerender britischer Luftangriff auf das Berchmanskolleg
Zerstörung des gesamten Daches und aller Zimmer im III.Stock Verlegung des Krankenhauses in die Pullacher Volksschule
Reparatur des Daches und der Heizung Wiederaufbau der Werkstätten und des Stalls
Umzug eines Teils des Münchner Generalkommandos in den Ostflügel |
| 19.08.44 |
Flucht P. Königs, dessen Zimmer kurz danach von der Gestapo durchsucht wird |
| ab 20.08.44 |
geheime Unterkunft P. Königs in der Nähe des Starnberger Sees |
| 30.09.44 |
Steckbrief P. Königs in der „Sonderausgabe zum Deutschen Kriminalpolizeiblatt“ |
| 22.12.1944 |
Beschlagnahmung des Südflügels
für die Reichsbahndirektion |
| 30./31.01.45 |
heimliche Übersiedlung P. Königs ins Kolleg, wo er sich im Kohlenkeller versteckt und nur von Br. Max Manall mit Lebensmitteln versorgt wird |
| Februar ´45 |
Marga Müller flieht angesichts der drohenden Verhaftung durch die Gestapo zunächst zu den Tutzinger Missionsbenediktinerinnen und dann zu Freunden in Moosrain in der Nähe des Tegernsees und später nach Kreuth und schließlich zu den Augsburger Sternschwestern. |
| 23.02.1945 |
Ausquartierung der meisten Jesuiten aus Pullach nach Maria Eck bei Traunstein (6 Patres, 30 Studenten, 5 Laienbrüder)
Aufrechterhaltung des technischen Betriebes im Kolleg durch 20 dienstverpflichtete Laienbrüder und die Patres Franz von Tattenbach und Rudolf von Moreau
In den Landwirtschaftsgebäuden Einrichtung zweier Klassenräume für Pullacher Gymnasiasten, deren Schulen in München zerstört worden sind
|
| 29.04.1945 |
Flucht der Mitarbeiter von
Generalkommando und Reichsbahndirektion beim Einmarsch amerikanischer
Truppen
Einrichtung eines deutschen Militärlazaretts im Frontflügel (70 Patienten)
|
| 02.05.45 |
Einnahme durch amerikanische Truppen
Einzug 38 polnischer Jesuiten, die im KZ Dachau inhaftiert gewesen waren
|
| 08.06.45 |
Marga Müller schreibt in einem Brief an P. Rupert Mayer, dass sie einen Verein namens „Katholisches Familienwerk“ gründen will. |
| Seit 31.07.45 |
P. Maximilian von Gumppenberg als Rektor des Berchmanskollegs |
| 22.08.1945 |
Rückkehr der Professoren
und Studenten aus Maria Eck nach Pullach |
| 25.09.1945 |
Wiederbeginn des regulären
Studienbetriebes
Einrichtung einer theologischen Fakultät (Dekan 1945-1948: Karl
Rahner) Letzter Besuch Rupert Mayers im Kolleg |
| 04.11.45 |
Beerdigung Rupert Mayers auf dem Ordensfriedhof |
| 05.05.46 |
Tod Lothar Königs und Beerdigung auf dem Ordensfriedhof |
| 1948 |
Wiederherstellung der Zimmer im III. Stock |
| 21.-23.05.48 |
Exhumierung und Überführung der sterblichen Überreste Rupert Mayers in die Bürgersaalkirche |
| 30.08.48 |
Das Stadtschulamt der Landeshauptstadt erteilt dem Katholischen Familienwerk die Genehmigung zur Einrichtung und Führung eines privaten Unterrichtsunternehmens mit dem Titel "Familienwerk der Arbeitsgemeinschaft für Familienerziehung" |
| Seit 03.09.48 |
P. Johannes Baptist Lotz wieder als Vizerektor des Berchmanskollegs |
| 24.09.48 |
Der Verein "Katholisches Familienwerk e.V." (KFW) wird gegründet |
| Herbst 48 |
Umzug der theologischen Fakultät
nach Büren |
| Seit 08.12.49 |
P. Bruno Restel als Rektor des Berchmanskollegs |
| 1950 |
Marga
Müller und Gudrun Weißmann eröffnen in
einer von der US-Army geräumten Baracke am Biederstein
in Schwabing einen Kindergarten (heutiger Marga-Müller-Kindergarten) |
| 05.01.50 |
Das Schulreferat der Landeshauptstadt
genehmigt die Errichtung und den Betrieb des Kindergartens |
| 1952-56 |
Gottesdienste der Pfarrgemeinde Pullach in der Kollegskapelle. |
| 1953 |
Abteufung des Brunnens auf 32 m und Installation zweier neuer Pumpen
Marga Müller gründet
in zwei Wohnräumen ihres Privathauses in der Kunigun-denstraße
58 eine Volksschule, deren erste Rektorin Marianne Fischer wird |
| Seit 15.08.53 |
P. Heinrich Glahn als Rektor des Berchmanskollegs |
| 15.09.1953 |
Die Regierung von Oberbayern
genehmigt die Errichtung und den Betrieb der Volksschule |
| 1956 |
Der Kindergarten zieht in die
Kunigundenstraße um. In Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut Bau des Orchideen-Gewächshauses auf dem Südgelände des Berchmanskollegs |
| Seit 15.08.56 |
P. Georg Trapp als Rektor des Berchmanskollegs |
| Seit 28.06.57 |
P. Johannes Hegyi als (Vize-)Rektor des Berchmanskollegs |
| 29.10.57 |
Die Volksschule wird staatlich
anerkannt. |
| 1959 |
Das KFW kauft am 1.4. die Seidl-Villa in der Maria-Josepha-Straße 3, in der bis dahin die Bayerische Akademie der Wissenschaften residiert hat, und richtet sie durch Umbauten zum neuen Domizil des Kindergartens und der Volksschule her. Umstellung der Heizungsanlage im Berchmanskolleg auf Ölfeuerung und Renovierung der Kläranlage |
| 16.03.1960 |
Josef Kardinal
Wendel weiht
das total renovierte Haus ein. Darin werden etwa 350 Kinder betreut. Am Schuljahresende wird zum ersten Mal eine 8. Volksschulklasse verabschiedet. |
| 1962 |
Die Volksschule erhält
einen Aufbauzug, der zur Mittleren Reife führt, und gleichzeitig
wird unter Leitung von Fritz Doerfler ein Gymnasium gegründet.
Für beides stellt die Gebrüder-Hettlage-Stiftung ein
Gebäude in der Seestraße 14 kostenlos zur Verfügung, welches das KFW vom Jugendbildungswerk des Cusanus-Haus-Vereins übernimmt. Für den Sportunterricht können die Schüler die Turnhalle des Männer-Turnvereins in der Ursulastr. mitbenützen..
In allen vier Einrichtungen des Katholischen
Familienwerks werden inzwischen über 550 Kinder betreut. Im Berchmanskolleg Einbau eines neuen großen Aufzugs |
| 19.07.62 |
Das KFW stellt an das Kultusministerium den Antrag, in der Seestraße ein Gymnasium unterhalten zu dürfen. |
| 24.04.1963 |
Das Kultusministerium genehmigt
die Errichtung eines Neusprachlichen Gymna-siums mit Tagesheim. |
| 01.08.63 |
Herbert Nickl wird Direktor des Gymnasiums. |
| 1964 |
Bau der Notstromanlage des Berchmanskollegs |
| Seit 31.07.65 |
P. Franz von Tattenbach als Rektor des Berchmanskollegs |
| 1968 |
Umbau der Seminarräume zu Wohnungen, dann Baustopp |
| 14.02.69 |
Die Oberdeutsche Provinz der Jesuiten kauft von Herrn Benno Hettlage das Anwesen Seestr. 14 und vermietet es an das KFW. |
| Sommer 69 |
Plan zur Verlegung der Hochschule
nach Schwabing in die Kaulbachstraße (Nähe Ludwig-Maximilians-Universität) Das Katholische Familienwerk verkauft am 18.7. die Seidl-Villa, kauft mithilfe der Erzdiözese München und Freising das Berchmanskolleg und verlegt das Gymnasium und die an Stelle des Aufbauzugs neu errichtete Realschule dorthin (in den Nordtrakt). |
| 01.08.1969 |
Edmund Wiesböck wird Rektor der Volksschule. |
| 08.08.1969 |
Das Kultusministerium genehmigt
die Errichtung einer Realschule mit Tagesheim, die von Dr. Peter Gebhardt-Seele geleitet wird. |
| 1970 |
Ingrid Großhauser wird Leiterin des Kindergartens. |
| Sommer 1971 |
Umzug der Jesuiten nach München
und Beginn des Vorlesungsbetriebs in der neuerbauten Hochschule |
| Juli ´71 |
Kindergarten (50 Kinder) und Volksschule (280 Kinder) ziehen nach Pullach um. |
| 1.8.1971 |
Dr. Josef Heislbetz wird Direktor des Gymnasiums. |
| 19.01.1972 |
Julius Kardinal
Döpfner weiht die Tagesheimschulen ein. |
| 01.08.1972 |
Konrad Lettenbichler wird Rektor der Volksschule. |
| 1973 |
Agnes Bauer wird Leiterin des Kindergartens. Die Schulkirche wird zum ersten Mal renoviert. |
| 13.09.1973 |
Das Gymnasium
erhält die staatliche Anerkennung. |
| 01.10.1974 |
Die Realschule erhält die
staatliche Anerkennung. |
| Sept. 1975 |
Das Kultusministerium nimmt
das Gymnasium in den Kollegstufenversuch auf. |
| 10./11.07.1975 |
Das Katholische
Familienwerk feiert sein 25jähriges Bestehen. |
| 01.07.1976 |
Ein Großbrand zerstört
Dreiviertel des Dachgeschosses. |
| 1978 |
Es wird unter Leitung von Dr. Drehnert damit begonnen, die früheren Wirtschaftsgebäude zu einem ärztlichen Forschungsinstitut umzubauen, doch dann werden die Arbeiten durch ein Bauverbot gestoppt. |
| April 1978 |
Dem Gymnasium wird ein Humanistischer
Zweig angegliedert.
Im gleichen Jahr wird der erste KFW-Tag ("Sommerfest")
gefeiert. |
| 21.11.1978 |
Das Kultusministerium verleiht
dem Gymnasium seinen heutigen Namen. |
| 22.03.1979 |
Joseph Kardinal
Ratzinger weiht die Büste Pater Rupert Mayers, die
Barbara von Kalckreuth geschaffen hat. |
| 19.02.1981 |
Eine Doppelturnhalle wird auf
dem Nordgelände eingeweiht, muss jedoch schon 1996 wegen
Baumängel wieder abgerissen werden. |
| 07.07.1981 |
Tod Marga
Müllers |
| 1982 |
Ein Großteil der Außensportanlagen
wird errichtet, nachdem die Südwiese zum Schulgelände hinzugekommen ist. |
| 1984 |
Tieke Hentenaar wird Leiterin des Kindergartens. |
| 03.05.1987 |
Die Schulgemeinde nimmt an
der Seligsprechung Pater Rupert Mayers im Olympiastadion teil. |
| 1988 |
Die früheren Wirtschaftsgebäude werden für die Volksschule umgebaut. |
| 16.06.1988 |
Friedrich Kardinal Wetter besucht anlässlich einer Firmspendung die Tages-heimschulen |
| 27./28.10.88 |
Das Gymnasium feiert mit einem Pontifikalamt in der Bürgersaalkirche (Zelebrant: Weihbischof Engelbert Siebler) und am Vorabend mit einer Akademie (Vortrag: P. Prof. Roman Bleistein SJ) sein 25jähriges Bestehen. |
| 1989 |
Die ersten Grundschulklassen
ziehen ins umgebaute Südgebäude ein. Die dringend notwendige
Renovierung des Altbaus beginnt, die mit Unterbrechungen bis
Sommer 1994 dauert. |
| 1992 |
Vier Volksschulklassen werden in Containern unterrichtet. |
| 10.01.1994 |
Die Erzdiözese München
und Freising übernimmt vom Katholischen Familienwerk die
Trägerschaft. |
| 01.02.1994 |
Gerd Schreiner wird Direktor des Gymnasiums. |
| 17.03.1994 |
Zwischen dem Gymnasium und der Bishop W. Hunold Memorial High School in Kutela/Indien wird eine Schulpartnerschaft geschlossen. |
| 01.08.1994 |
Peter Thiele wird Rektor der Volksschule.
Die Firma Pedus übernimmt von der Firma König die Mittags- und Pausenverpflegung. |
| 20.10.1994 |
Auszug der letzten Jesuiten (2 Patres und 3 Brüder), die im Südwestturm ihr Refugium hatten und sich bis dahin besonders um den Friedhof kümmerten. |
| 1995/96 |
Bau der Friedhofskapelle mit den Glasfenstern von Sieger Köder, die in der Ulmer Werkstatt von Hubert Deininger hergestellt werden. |
| 12.06.1997 |
Die frisch renovierte Schulkirche wird wiedereröffnet und auf dem Südgelände eine
Dreifachturnhalle eingeweiht. |
| 14.12.1996 |
Es beginnt der Schüleraustausch mit der französischen Partnerschule des Gymnasiums, dem Collège et Lycée d’Enseignement Général et Technologique Notre-Dame de la Compassion in Pontoise. |
| Mai 1999 |
Nach gründlichem Umbau
wird der Tagesheimpavillon der Volksschule im Südgelände
eingeweiht. |
| 01.08.1999 |
Thomas Günder wird (kommissarischer) Rektor der Realschule. |
| 2000 |
Der Kindergarten feiert sein 50jähriges Bestehen. |
| 01.08.2001 |
Karl-Joachim Hohenester wird Rektor der Volksschule. |
| 2001 |
Es wird damit begonnen, die
bis dahin dreizügige Grundschule vierzügig auszubauen,
wozu der erste Klassenzimmercontainer im Südgelände
errichtet wird. Parallel dazu wird mit dem Aufbau der sechstufigen
Realschule begonnen. |
| 2003 |
Die Volksschule feiert ihr 50jähriges Bestehen. |
| Februar 2004 |
Die Totalrenovierung des sog.
Jesuitenbaus ist abgeschlossen, sodass ein neuer Bibliotheks-
und Kunstsaal, großzügige Musikräume, ein heller
Direktorats- und Lehrerzimmerbereich des Gymnasiums und vor allem
eine große Aula mit einer hochwertigen Bühnenausstattung
zur Verfügung stehen. |
| 01.08.2004 |
Dr. Ralf Grillmayer wird Direktor des Gymnasiums. |
| 01.07.2005 |
Dr. Odilo Lechner, Altabt von St. Bonifaz und Andechs, spendet zum 31. Mal das Sakrament der Firmung Schülern der 8. Klassen von Realschule und Gymnasium. |
| 14.07.2006 |
Friedrich Kardinal Wetter kommt zu seiner zweiten Firmspendung in die Schul-kirche. |
| 09.11.2006 |
Der Anschluss der Schulgebäude an das Pullacher Fernwärmenetz der Geothermie wird eingeweiht. |
| 31.10.2008 |
Erzbischof Reinhard Marx besucht als erste schulische Einrichtung seiner Erz-diözese das Pullacher Schulzentrum. |
| 01.08.2011 |
Barbara Reif wird Rektorin der Volksschule, Stefanie Scheja Rektorin der Realschule und Ruth Gründel Leiterin des Kindergartens. |